PRESSE
Zeitung, Radio, Fernsehen. Wer schreibt wo was über uns? Hier ein kleiner Überblick.
Line Of Sight
22.06.2011 / Zum Onlineartikel.
Coolibri
02.05.2011 / Zum Artikel oder zum Onlineartikel.
Westdeutsche Zeitung
29.04.2011 / Zum Artikel.
Center TV
19.04.2011 / Zum Videobeitrag oder zum Originalartikel.
Westdeutsche Zeitung
05.04.2011 / Zum Artikel.
WDR Lokalzeit
25.03.2011 / Ein Fernsehbericht im WDR über Tontalente, Dieter Falk und uns. Zum Beitrag.
1LIVE
13.03.2011 / Das 1LIVE Interview über uns für die Sendung Heimatkult. Zum 1LIVE Artikel
oder zur Textversion.
Neue WestfÄlische Paderborn
13.03.2011 / Ein Zeitungsartikel über das Konzert in Paderborn. Zum Onlineartikel
oder zur Textversion.
Siegener Zeitung
12.03.2011 / Zum Artikel.
Musikszene Düsseldorf
10.11.2010 / Zum Artikel.
Coolibri
02.05.2011
Westdeutsche Zeitung
29.04.2011
Center TV
19.04.2011
Westdeutsche Zeitung
05.04.2011
WDR Lokalzeit
25.03.2011
1LIVE
14.03.2011
Was bisher geschah:
Der Legende nach fand das erste Treffen der fünf Bandmitglieder an einem Düsseldorfer Kindergarten statt. 20 Jahre später haben Philipp, Santhuru, Micha und die beiden Dominiks ihre Freundschaft in eine feste musikalische Form gebracht: Zwischen Indierock und Power-Pop machen Jeiel seit letztem Sommer ihr eigenes Ding, und legen als erstes Ergebnis die EP "Don't Waste Your Time" auf den Tisch.
Neben ihrem Bandnamen haben Jeiel noch so manch andere ungewöhnliche Idee: Zum Warmspielen für die kommenden Auftritte nistete die Band sich jetzt in einem leerstehenden China-Restaurant ein. "Da ist alles noch vorhanden, wie nach Feierabend - selbst das Besteck liegt noch auf den Tischen", beschreibt Gitarrist Dominik das Setting für einen geplanten Geheim-Auftritt der Band. Wohin die kulinarisch-musikalische Reise in Zukunft geht, entnehme man den geheimen Codes auf der bandeigenen Homepage.
Beschreibe die Band in drei Songtiteln:
Durchweg positiv. Abgesehen vom Musikgeschmack sind Elternteile wahrscheinlich generell stolz darauf, wenn ihre Kinder etwas auf die Beine stellen…
Wäre diese Band eine TV-Serie, dann auf jeden Fall...
Goodbye Deutschland (wir gehen auf Tour), aber wahrscheinlich eher die Simpsons
Nicht gemacht und schwer bereut:
Wir hätten uns von Anfang an JEIEL nennen, und nicht trotz bedenken den gleichen Namen einer Band aus unserer Nachbarstadt Köln wählen sollen. Hat uns ein bisschen Ärger und Arbeit eingebrockt…
Der Streitpunkt in unserer Band ist:
Wer macht welche Arbeit (außerhalb der Musik), wie viel und wie lange…
Drei letzte Worte vor dem Stromausfall:
Und jetzt unplugged…
Von Tina Mamczur
Der Legende nach fand das erste Treffen der fünf Bandmitglieder an einem Düsseldorfer Kindergarten statt. 20 Jahre später haben Philipp, Santhuru, Micha und die beiden Dominiks ihre Freundschaft in eine feste musikalische Form gebracht: Zwischen Indierock und Power-Pop machen Jeiel seit letztem Sommer ihr eigenes Ding, und legen als erstes Ergebnis die EP "Don't Waste Your Time" auf den Tisch.
Neben ihrem Bandnamen haben Jeiel noch so manch andere ungewöhnliche Idee: Zum Warmspielen für die kommenden Auftritte nistete die Band sich jetzt in einem leerstehenden China-Restaurant ein. "Da ist alles noch vorhanden, wie nach Feierabend - selbst das Besteck liegt noch auf den Tischen", beschreibt Gitarrist Dominik das Setting für einen geplanten Geheim-Auftritt der Band. Wohin die kulinarisch-musikalische Reise in Zukunft geht, entnehme man den geheimen Codes auf der bandeigenen Homepage.
Beschreibe die Band in drei Songtiteln:
- Everlong/ Foo Fighters
- Kill/ Jimmy eat world
- Pure Bride/ Leeland
Durchweg positiv. Abgesehen vom Musikgeschmack sind Elternteile wahrscheinlich generell stolz darauf, wenn ihre Kinder etwas auf die Beine stellen…
Wäre diese Band eine TV-Serie, dann auf jeden Fall...
Goodbye Deutschland (wir gehen auf Tour), aber wahrscheinlich eher die Simpsons
Nicht gemacht und schwer bereut:
Wir hätten uns von Anfang an JEIEL nennen, und nicht trotz bedenken den gleichen Namen einer Band aus unserer Nachbarstadt Köln wählen sollen. Hat uns ein bisschen Ärger und Arbeit eingebrockt…
Der Streitpunkt in unserer Band ist:
Wer macht welche Arbeit (außerhalb der Musik), wie viel und wie lange…
Drei letzte Worte vor dem Stromausfall:
Und jetzt unplugged…
Von Tina Mamczur
Neue WestfÄlische Paderborn
13.03.2011
Paderborn. Die Kirchentür in St. Kilian quietscht leicht
beim Öffnen, mit dem ersten Luftzug zerschneiden laute
Gitarrentöne die idyllische Stille vor der Kirche. "Smoke
on the water" von Deep Purple dröhnt aus den
Kirchenschiffen den Besuchern entgegen, genutzt als
kleines Intro für ein modernes Kirchenlied.
Die Junge Kirche Paderborn lud am Sonntagabend zu einem rockigen Gottesdienst, an dem rund 700 Besucher teilnahmen, vor allem viele der künftigen Firmlinge aus dem Kreis Paderborn. Während der Messfeier begleitete die junge Band "Arche Noah" aus Elsen die Gläubigen. Im Anschluss spielte auf der Orgelbühne die Band "Jeiel" aus Düsseldorf.
"Wir möchten für Jugendliche einen Raum und eine Form finden, ihren Glauben auszuleben. Dabei probieren wir mit ihnen auch neue Formen aus", erklärt Jugendseelsorger Thomas Bensmann das ungewöhnliche Projekt.
Wichtig ist dabei, dass das Projekt "von Jugendlichen für Jugendliche" sei. Und das mit großem Erfolg. Die Kiliankirche ist so voll, dass an den Seiten und bis hinunter zu den Türen die Jugendlichen stehen und mitfeiern.
Aber nicht nur die Teenager sind begeistert, auch Weihbischof Matthias König findet das Projekt toll. "Ich bin immer wieder erstaunt, wie konzentriert die Jugendlichen den Gottesdienst mitfeiern. Die Stimmung war toll und die Messe sehr lebendig." Hilfreich waren dabei sicher auch die kleinen Anekdoten und Witze, die der Geistliche in den einstündigen Gottesdienst einbaute. So müsse er sich nach der Messe in seinen "Disco-Look" schmeißen, leider sei dieser "nicht mehr ganz zeitgemäß und ein Überbleibsel aus den 70er Jahren."
Besonders toll fanden Geistliche wie auch Jugendliche, dass die Band "Jeiel" den gesamten Gottesdienst mitfeierte und kurz vor Schluss bereits mit gezückten Plektren und Schlagzeugsticks auf ihren Einsatz wartete.
Die letzten Klänge der Band "Arche Noah" aus ihrem Medley von jungen Kirchenliedern verklangen und nahtlos schlossen sich die fünf Jungs von "Jeiel" an. Die Jugendlichen mussten sich nur vom Altar weg einmal umdrehen, um die Orgelbühne und damit die Musiker zu sehen.
Die Band selbst hat einen christlichen Hintergrund und brachte daher ein Repertoire an Liedern mit vorranging christlichen Texten mit. "Wir freuen uns sehr auf das junge Publikum, es ist etwas ganz besonderes vor einer Gruppe von Jugendlichen zu spielen.
Es ist eine kleine Prüfung für uns: Entweder fängt man sie sofort oder sie verlassen nach einem Lied direkt die Kirche und wir spielen vor leeren Bankreihen", erklärt Gitarrist und Keyboarder Santhuru Elmo. Auch sei es etwas Besonderes direkt in einer Kirche zu spielen und nicht, wie man es sonst gewohnt sei, in einem Club.
Die Junge Kirche Paderborn lud am Sonntagabend zu einem rockigen Gottesdienst, an dem rund 700 Besucher teilnahmen, vor allem viele der künftigen Firmlinge aus dem Kreis Paderborn. Während der Messfeier begleitete die junge Band "Arche Noah" aus Elsen die Gläubigen. Im Anschluss spielte auf der Orgelbühne die Band "Jeiel" aus Düsseldorf.
"Wir möchten für Jugendliche einen Raum und eine Form finden, ihren Glauben auszuleben. Dabei probieren wir mit ihnen auch neue Formen aus", erklärt Jugendseelsorger Thomas Bensmann das ungewöhnliche Projekt.
Wichtig ist dabei, dass das Projekt "von Jugendlichen für Jugendliche" sei. Und das mit großem Erfolg. Die Kiliankirche ist so voll, dass an den Seiten und bis hinunter zu den Türen die Jugendlichen stehen und mitfeiern.
Aber nicht nur die Teenager sind begeistert, auch Weihbischof Matthias König findet das Projekt toll. "Ich bin immer wieder erstaunt, wie konzentriert die Jugendlichen den Gottesdienst mitfeiern. Die Stimmung war toll und die Messe sehr lebendig." Hilfreich waren dabei sicher auch die kleinen Anekdoten und Witze, die der Geistliche in den einstündigen Gottesdienst einbaute. So müsse er sich nach der Messe in seinen "Disco-Look" schmeißen, leider sei dieser "nicht mehr ganz zeitgemäß und ein Überbleibsel aus den 70er Jahren."
Besonders toll fanden Geistliche wie auch Jugendliche, dass die Band "Jeiel" den gesamten Gottesdienst mitfeierte und kurz vor Schluss bereits mit gezückten Plektren und Schlagzeugsticks auf ihren Einsatz wartete.
Die letzten Klänge der Band "Arche Noah" aus ihrem Medley von jungen Kirchenliedern verklangen und nahtlos schlossen sich die fünf Jungs von "Jeiel" an. Die Jugendlichen mussten sich nur vom Altar weg einmal umdrehen, um die Orgelbühne und damit die Musiker zu sehen.
Die Band selbst hat einen christlichen Hintergrund und brachte daher ein Repertoire an Liedern mit vorranging christlichen Texten mit. "Wir freuen uns sehr auf das junge Publikum, es ist etwas ganz besonderes vor einer Gruppe von Jugendlichen zu spielen.
Es ist eine kleine Prüfung für uns: Entweder fängt man sie sofort oder sie verlassen nach einem Lied direkt die Kirche und wir spielen vor leeren Bankreihen", erklärt Gitarrist und Keyboarder Santhuru Elmo. Auch sei es etwas Besonderes direkt in einer Kirche zu spielen und nicht, wie man es sonst gewohnt sei, in einem Club.
Siegener Zeitung
12.03.2011
Musikszene DÜsseldorf
10.11.2010
Köln und Düsseldorf scheinen oft wie Feuer und Eis. Viele Jahre pflegten beide Städte die Rivalität und Abneigung der jeweils anderen. Im FFT wehrt man sich gegen die traditionelle Feindschaft und verbindet die rheinischen Völker bei einem Konzert am 12. November. Eingeladen sind LUKE (Düsseldorf) und DEAR LAMENT (Köln).
Aus der Asche der Band Strive ist ein neues Projekt erwachsen. Die frisch gegründete Düsseldorfer Band LUKE überrascht mit einer gekonnten Mischung aus gitarrenlastigem Indie-Rock und Powerpop. Die kraftvollen Melodien sind eingängig und bleiben noch lange im Ohr. Seit Juli diesen Jahres starten die fünf Musiker mit ihrer EP "Don´t Waste Your Time" durch.
Von Bastian Küllenberg
Aus der Asche der Band Strive ist ein neues Projekt erwachsen. Die frisch gegründete Düsseldorfer Band LUKE überrascht mit einer gekonnten Mischung aus gitarrenlastigem Indie-Rock und Powerpop. Die kraftvollen Melodien sind eingängig und bleiben noch lange im Ohr. Seit Juli diesen Jahres starten die fünf Musiker mit ihrer EP "Don´t Waste Your Time" durch.
Von Bastian Küllenberg





